Zürich HB: Baubewilligung für die Sanierung des Südtrakts erhalten

Am Zürcher Hauptbahnhof ist nach knapp 150 Jahren eine Generalsanierung des denkmalgeschützten Bahnhofsgebäudes notwendig. Im März dieses Jahres erfolgte die entsprechende Baueingabe beim Hochbaudepartement der Stadt Zürich. Nun liegt der Bauentscheid vor. Bereits im zweiten Quartal 2018 beginnt die SBB mit den Instandsetzungsarbeiten des Südtrakts.

Die 1871 errichtete markante Haupthalle aus Sandstein ist mit ihren überhohen Räumen und Wandelgängen ein architektonisches Schmuckstück und bildet den Dreh- und Angelpunkt zwischen Hauptbahnhof und Bahnhofstrasse. Um die Bausubstanz unter der Berücksichtigung heutiger Normen und Gesetze zu erhalten, ist nach bald 150 Jahren eine Generalsanierung nötig. Im März 2017 hat die SBB beim Hochbaudepartement der Stadt Zürich eine entsprechende Baueingabe eingereicht. Nun liegt der Bauentscheid vor.

Sanierung in zwei Etappen unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes

Damit der Südtrakt wieder in altem Glanz erstrahlt, erneuert die SBB die Gebäudehülle, alle technischen Anlagen und saniert die Innenräume nach Vorgaben der kantonalen Denkmalpflege. Die historische Bausubstanz wird dabei aufgefrischt und wo nötig wiederhergestellt. Die Sanierung erfolgt in zwei Bauetappen; die erste startet Mitte 2018, die zweite Mitte 2020. Die Generalsanierung wird nach aktuellem Planungsstand im Sommer 2023 abgeschlossen.

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